Berufsbegleitende Nachqualifizierung bezeichnet die berufsbegleitende Qualifizierung von (jungen) Erwachsenen, die keinen Ausbildungsabschluss im Rahmen der beruflichen Erstausbildung erworben haben.
- Zielsetzung ist die berufliche Integration und der Erwerb eines anerkannten Berufsabschlusses.
- Zielgruppe sind an- und ungelernte Erwachsene im Alter von 20 bis 29 Jahren.
- Die konzeptionelle Besonderheit ergibt sich aus der Kombination von Berufstätigkeit und Qualifizierung.
- Eine weiter Innovation ist die Gliederung der Ausbildungsinhalte in Module.
- Finanzierung Kombination von verschiedenen Förderinstrumenten.
- Partner des Qualifizierungsprozesses sind die Teilnehmer, die Arbeitsverwaltung, die Kammern, die Betriebe und die Bildungsträger.
- In einem weiteren Punkt wird die Geschichte der Konzeption erläutert.
- Schließlich sollen häufig gestellte Fragen aufgelistet und beantwortet werden.
- Abschließend wird eine Auswahl von Literatur zum Thema berufsbegleitende Nachqualifizierung vorgestellt.
Die Darstellung des Themas beruht auf dem Handbuch "Neue Wege zum Berufsabschluss. Ein Handbuch zur berufsbegleitenden Nachqualifizierung an- und ungelernter (junger) Erwachsener", (Hg.): Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bundesinstitut für Berufsbildung, Bundesanstalt für Arbeit, Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik GmbH (INBAS), Bonn u. a. 1999.
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